Produktion: 2025
Regie: Christophe Cotteret
"Disunited Nations - Die UNO und der Nahe Osten" mit anschließendem Filmgespräch
Reigsseur Cotteret beginnt seine Investigation in den westlichen Metropolen und dokumentiert anschließend die Gewalt, die den Nahen Osten erschüttert. Im Zentrum des Films stehen humanitäre und politische Abgründe einer Region am Rande der Katastrophe.
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2025 feiert die UNO ihr 80-jähriges Bestehen, doch statt Jubel herrscht Ernüchterung. Die Weltorganisation steht im Nahen Osten vor einer ihrer schwersten Bewährungsproben und Francesca Albanese, die UN-Sonderberichterstatterin für die Palästinensischen Gebiete, befindet sich wegen ihrer Vorwürfe des Völkermords in Gaza, im Kreuzfeuer der Kritik.
Francesca Albanese, UN-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, bezeichnete die Gewalt in Gaza bereits im März 2024 als Völkermord und löste damit einen medialen und politischen Sturm aus, der sogar in Sanktionen durch die Trump-Administration gipfelte.
Was kann die Weltorganisation, 80 Jahre nach ihrer Gründung im Zeichen des "Nie wieder" nach dem Zweiten Weltkrieg, noch ausrichten, jenseits ohnmächtiger Grundsatzerklärungen? Hat sie angesichts einer zersplitterten westlichen Staatengemeinschaft überhaupt noch die Mittel, die Welt vor einem politischen und humanitären Kollaps zu bewahren? (Quelle: Arte)
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